Jubiläumsfeier

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Passend zum Erntedankfest am 01. Oktober 2017 haben wir auch das 60-jährige Bestehen der Gemeinde Herzberg/Osterode gefeiert.

Am 01.01.1957 wurden von unserer Muttergemeinde Northeim mehr als 100 Personen überwiesen, und im Februar 1957 fand die erste Mitgliederversammlung der jungen Gemeinde statt. Über 60 Jahre hat Gott gesegnet, haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden Kraft geschenkt, auch durch schwierige Situationen durchgetragen, und wir sind dankbar, dass es uns immer noch gibt. Das kam in dem fröhlichen Gottesdienst zum Ausdruck. Aus fast jedem Jahrzehnt, das die Gemeinde besteht, gibt es noch Mitglieder, die erzählt haben, wie sie zur Gemeinde gekommen sind und was Gemeinde ihnen bedeutet.

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“ – das war an diesem Sonntag unser Motto. Viele Gottesdienstbesucher sind noch zum gemeinsamen Mittagessen geblieben, und wir durften ganz besondere Gemeinschaft erleben. 60 Jahre hat Gott uns begleitet, und wir vertrauen darauf, dass er es auch in Zukunft tun wird.

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Frühstückstreffen

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Herzliche Einladung zum Frühstückstreffen an jedem 1. Dienstag im Monat.
Um 9:30 Uhr erwartet Sie hier in der Kreuzkirche ein rechhaltiges Frühstücksbuffet. Anschließend werden interessante Referate zu wechselnden Themen angeboten, die danach im Gespräch und Austausch vertieft werden können. Besucher jeden Alters sind willkommen. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Aktuelle Themen: siehe hier

Sommerfest

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Herzliche Einladung zum Sommerfest am 12. August 2017
Euch erwartet eine spannende Zeit mit allem was das Herz begehrt und die Seele jung hält. Besucher jeden Alters sind willkommen.
Flohmarkt, Kistenklettern, Dosenwerfen, Kinderschmincken, Bobbycar-Parcours, Salatbuffet & Döner, Kaffe und Kuchen. Alles ist dabei.

Wir freuen uns auf Euch!
Der Erlös geht an ein Projekt für die Hungerhilfe in Ostafrika.

Vatertag / Himmelfahrt

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Durch Jesus Christus wissen wir, dass der Gott-unser Schöpfer ebenso unser himmlischer Vater ist. Jesus hat uns gezeigt wie wichtig die Verbindung zwischen Vater und Sohn ist und dass die Menschen allgemein als Kinder Gottes betrachtet werden müssen. Der irdische Vater spielt in der Familie eine große Rolle, denn durch Ihn ist der lebendige Gott präsent, solange der Mann die Verbindung zu Gott aufbaut und pflegt.

1. Timotheus 2   
Ich will, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben ohne Zorn und Zweifel

1.Timotheus 4   
…sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben…

So wollen wir all unseren Väter danken und sie aufmuntern weiter mit Gott in ständiger Verbindung zu sein und Wort Gottes in die irdische Familie zu tragen.

Muttertag

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„Mein Kind, … verlass nicht die Belehrung deiner Mutter; binde sie stets auf dein Herz, knüpfe sie um deinen Hals …“ (Sprüche 6,20 ff)
Mütter kennen ihre Kinder gut, häufig besser, als wir uns selbst kennen gelernt haben. Daher ist es immer angebracht die Belehrungen der Mutter ernst zu nehmen. Und nicht nur das, sie auch dadurch zu ehren, dass man diese Belehrungen in das eigene Verhalten einbezieht.

Ostern

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Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Jedes Jahr im Frühling werden wir Zeugen eines Naturphänomens. Die ganze Pflanzenwelt, die im Winter so kahl und unlebendig erscheint, erwacht im Frühjahr jeden Jahres prachtvoll und mächtig. All das passiert ohne unser Eingreifen. Doch welche Aufgabe hat der Mensch dabei? Sind wir wirklich in diesem wundervollen Naturprozess überflüssig?

Als unser Schöpfer die Welt und alle schönen Pflanzen erschuf, gab er dem ersten Menschen, Adam, unter anderem die Aufgabe, den Garten „Eden“ zu bearbeiten und zu schützen. 1. Mose 2, 15

Nach dem Ebenbild Gottes wurde der Mensch geschaffen und über die ganze Erde – und den Himmel – soll er verfügen. 1. Mose 1, 26
Also ist der Mensch doch nicht so unbedeutend. Sogar mehr! Dem Menschen wurde es zugetraut und anvertraut, über all das Schöne zu regieren und es ebenfalls zu schützen. Gott, unser Vater, hat uns aus Liebe geschaffen, hat uns nach seinem Ebenbild gesegnet. Und so sollen wir aus dieser Liebe heraus unsere Erde weiter bearbeiten und schützen. So will es Gott!

Aber machen wir das wirklich? Entspricht unser Umgang mit der Erde und dem Himmel den Vorstellungen unseres Schöpfers? Jeder kann sich selbst diese Frage stellen und dabei der Wahrheit auf die Spur kommen. Dabei es ist nicht wichtig wie mein Freund, Nachbar, Vorgesetzter oder irgendein Politiker diese Frage versteht und einordnet. Ehrliches Nachdenken über die Frage wird Gewissheit bringen, Gewissheit, die man ruhig als Reden Gottes in das eigene Leben hinein sehen kann.

Jedes Jahr im Frühling dürfen wir uns freuen und die Macht Gottes bewundern. Aus der Bewunderung entspringt Ehrfurcht und Hochachtung. Lasst uns diese zwei wunderbaren Eigenschaften in uns erhalten und den Garten auf Erden zur Ehre Gottes pflegen und behüten; jeder auf seine eigene Art und Weise. Und lasst uns an unseren Werken Freude finden wie unser Vater an uns Freude gefunden hat. Lasst uns den Frühling fühlen und mit ihm aufblühen!