Ostern

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Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Johannes 3,16

Jedes Jahr im Frühling werden wir Zeugen eines Naturphänomens. Die ganze Pflanzenwelt, die im Winter so kahl und unlebendig erscheint, erwacht im Frühjahr jeden Jahres prachtvoll und mächtig. All das passiert ohne unser Eingreifen. Doch welche Aufgabe hat der Mensch dabei? Sind wir wirklich in diesem wundervollen Naturprozess überflüssig?

Als unser Schöpfer die Welt und alle schönen Pflanzen erschuf, gab er dem ersten Menschen, Adam, unter anderem die Aufgabe, den Garten „Eden“ zu bearbeiten und zu schützen. 1. Mose 2, 15

Nach dem Ebenbild Gottes wurde der Mensch geschaffen und über die ganze Erde – und den Himmel – soll er verfügen. 1. Mose 1, 26
Also ist der Mensch doch nicht so unbedeutend. Sogar mehr! Dem Menschen wurde es zugetraut und anvertraut, über all das Schöne zu regieren und es ebenfalls zu schützen. Gott, unser Vater, hat uns aus Liebe geschaffen, hat uns nach seinem Ebenbild gesegnet. Und so sollen wir aus dieser Liebe heraus unsere Erde weiter bearbeiten und schützen. So will es Gott!

Aber machen wir das wirklich? Entspricht unser Umgang mit der Erde und dem Himmel den Vorstellungen unseres Schöpfers? Jeder kann sich selbst diese Frage stellen und dabei der Wahrheit auf die Spur kommen. Dabei es ist nicht wichtig wie mein Freund, Nachbar, Vorgesetzter oder irgendein Politiker diese Frage versteht und einordnet. Ehrliches Nachdenken über die Frage wird Gewissheit bringen, Gewissheit, die man ruhig als Reden Gottes in das eigene Leben hinein sehen kann.

Jedes Jahr im Frühling dürfen wir uns freuen und die Macht Gottes bewundern. Aus der Bewunderung entspringt Ehrfurcht und Hochachtung. Lasst uns diese zwei wunderbaren Eigenschaften in uns erhalten und den Garten auf Erden zur Ehre Gottes pflegen und behüten; jeder auf seine eigene Art und Weise. Und lasst uns an unseren Werken Freude finden wie unser Vater an uns Freude gefunden hat. Lasst uns den Frühling fühlen und mit ihm aufblühen!